Die Behörden der Kanarischen Inseln haben am Donnerstagabend die archipelweit geltende Unwetter-Vorwarnstufe wieder aufgehoben. Die Entscheidung erfolgte nach aktuellen Wetteranalysen der spanischen Meteorologiebehörde AEMET, die eine deutliche Entspannung der Wetterlage bestätigten.

Die Generaldirektion für Notfälle verkündete das Ende der Alarmbereitschaft für 18:00 Uhr am 13. November. Grundlage für diese Entscheidung waren aktuelle Wetteranalysen der spanischen Meteorologiebehörde AEMET, die eine deutliche Entspannung der Wetterlage bestätigten. Die meteorologischen Voraussetzungen, die zuvor die Aktivierung der Vorwarnstufe erforderlich gemacht hatten, seien nicht mehr erfüllt, teilten die Verantwortlichen mit.

Bei der Unwetterwarnung kam der spezielle Notfallplan PEFMA zum Einsatz – ein Krisenprotokoll, das gezielt für extreme Wetterereignisse auf den Kanarischen Inseln entwickelt wurde. Dieser Plan regelt die Koordination zwischen den verschiedenen Behörden und Einsatzkräften während meteorologischer Ausnahmesituationen.

Die Vorwarnstufe hatte für die gesamte Autonome Gemeinschaft der Kanarischen Inseln gegolten und alle acht bewohnten Inseln des Archipels umfasst. Mit der offiziellen Aufhebung können die Bewohner und Besucher der Inseln wieder zur Normalität zurückkehren.

Die Behörden appellieren dennoch an die Bevölkerung, weiterhin aufmerksam zu bleiben und aktuelle Wetterinformationen zu verfolgen, da sich meteorologische Bedingungen im Atlantik schnell ändern können.

Fakten

  • Aufhebung der Unwetter-Vorwarnstufe am 13. November um 18:00 Uhr
  • Entscheidung basiert auf AEMET-Wetteranalysen
  • Notfallplan PEFMA kam zum Einsatz
  • Warnung galt für alle acht bewohnten Inseln des Archipels
  • Behörden mahnen weiterhin zur Wachsamkeit

Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von KI erstellt und redaktionell geprüft.

Von mark

Schreibe einen Kommentar